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9/24/2017

Feta-Power: Süßkartoffel-Feta-Hack-Auflauf

Feta geht immer. So meine Devise bei Essen. Schon im Frankreichurlaub hatten wir aufgrund der Massen, die wir verdrückt haben, den Urlaub Feta-Urlaub getauft ...
Für mich ist eine der besten Kombinationen: Feta, Hackfleisch und Süßkartoffeln.
Wer mich kennt, der weiß, dass ich mittlerweile kaum noch die "normale" Knolle esse und fast ausschließlich, zumindest wenn ich selbst koche, auf Süßkartoffeln zurückgreife.

Das Rezept stammt auch aus unserem Feta-Urlaub, dort war es aber unter anderem mit zusätzlich normalen Kartoffeln gekocht worden. Auch andere Zutaten habe ich für meinen Geschmack ersetzt. Meine Variante des Auflaufes gibt es also jetzt. 
Der Auflauf lässt sich übrigens auch wunderbar im Glas backen (sofern es hitzebeständig ist).

Kleiner Tipp: Der Auflauf schmeckt durchgezogen, noch besser am nächsten und übernächsten Tag.



Die Zutaten:
400 g Süßkartoffeln
250 g Rinderhackfleisch 
1 Zwiebel
1 Lauchzwiebel
1 EL Harissa
1 kleine Dose gestückelte Tomaten 
2-3 EL Öl
1 Paket Feta
Knoblauchsalz
Salz 
Chili
Pfeffer 
Italienische Kräutermischung

Die Zubereitung:
Die Süßkartoffeln schälen und in kleine Stücke schneiden. Dann in einem Topf mit Wasser ca. 20 Minuten kochen.
Zwiebel würfeln und mit dem Hackfleisch in einer Pfanne anbraten. Tomaten und Harissa und hinzugeben, dann würzen und köcheln lassen. Die Lauchzwiebel schneiden und kurz mit in die Pfanne geben. Dann die Pfanne ausstellen.
Der nächste Schritte wäre, das Wasser der Kartoffeln abschütten, aber Achtung, etwas Wasser im Topf lassen. Dann das Öl in den Topf geben, insbesondere Salz und Chili dazu. Mit einem Stampfer dann die Masse stampfen.
Eine Auflaufform einfetten und dort das Süßkartoffelpüree verteilen und eine großzügige Mulde reindrücken. In die Mulde nun die Hackmasse füllen. Zum Schluss den Feta als Haube drüber Bröseln. Der Auflauf kommt dann für ca. 25 Minuten bei 200 Grad in den Backofen.

Noch ein Tipp: Der Auflauf lässt sich übrigens auch wunderbar im Glas backen (sofern es hitzebeständig ist).


9/20/2017

Der Herbst ist da – mit Kürbiseintopf

Nun ist er da, der Herbst. Vokalem auf dem Teller. Die Saison beginnt bei mir immer mit Kürbissuppe oder -eintopf. Kürbiseintopf mit Hackfleisch mag ich am liebsten. Da wird mir schon ganz warm ums Herz.

Die Zutaten:1 mittlerer Hokkaidokürbis500 g Hackfleisch 1 Gemüsezwiebelca. 200 ml Gemüsebrühe1 TL TomatenmarkKnoblauchsalzMuskatChili
Die Zubereitung:
Den Hokkaidokürbis waschen und halbieren oder direkt Vierteln. Dann die Kerne und Fäden am besten mit einem Esslöffel entfernen. Danach den Kürbis in kleine Stücke schneiden. Den Kürbis mit etwas Gemüsebrühe im Topf 10 Minuten köcheln. In einer Pfanne das Hackfleisch mit geschnittenen Zwiebeln und Öl anbraten. In den Topf mit dem Kürbis die restliche Brühe hinzugefügten. Dazu noch etwas Tomatenmark, Knoblauchsalz, Muskat und Chili.

Den Eintopf etwa 25 Minuten garen lassen. Bevor das Hackfleisch hinzugefügt wird, ein paar Stücke Kürbis zerstampfen und den Inhalt umrühren.

11/08/2015

Haselnuss-Minigugl – einmal ohne Mehl bitte

Glutenfrei genießen ist das Motto dieser Minigugl. Dafür muss nicht immer spezielles Mehl genutzt werden, auch Mandel oder wie hier Haselnüsse sind ein wunderbarer Ersatz. 
Klein aber oho – mit etwas Erdnussbutter als "Kleber" – werden die kleinen Glücklichmacher perfekt. Nachmachen unbedingt empfohlen!



Die Zutaten:
100 g Zartbitterschokolode
70 g Butter
100 g Erdnussbutter
100 g Puderzucker
110 g gemahlene Haselnüsse
2 Eier
80 ml Milch
30 g Kakao


Die Zubereitung:
Den Backofen auf 170 Grad vorheizen. Schokolade und Butter schmelzen lassen.
Puderzucker, Eier, Haselnüsse und Milch verrühren. Dann Butter und Schokolade 
hinzugeben sowie die Erdnussbutter und den Kakao. Alles zu einer cremigen Masse 
verrühren und danach in die Minigugl-Förmchen geben.

Ungefähr 25 Minuten backen. Wenn die Minigugl ausgekühlt sind, können sie diese noch mit Schokolade und Haselnusskrokant verzieren.

4/06/2015

Cheescake meets Baiser - die glutenfreie Variante vom New York Cheesecake

Für alle, die kein Gluten vertragen (oder einfach nur gerne naschen oder auf die Figur achten oder mal eine ausgefallenere Art des Cheesecakes brauchen oder ...) – hier ist die perfekte Lösung für den Kuchenboden: Baiser.
Klingt zwar nach einer Kalorienbombe, aber nein nein nein ... Man nehme Stevia :)
So darf man wirklich sündigen, ohne riesen schlechtes Gewissen!





Die Zutaten:

Für den Boden

2 Eiweiß
90 g Stevia- Zucker

Für den Cheesecake
175 g Frischkäse (Philadelphia 0,2 %)
3 EL Magerquark
2 TL Stevia-Streusüße
2 EL Proteinpulver (Vanillegeschmack)
2 Schuss Vanillearoma
2 Eigelb
1 Ei

Für die Haube
30 g Frischkäse (Philadelphia 0,2 %)
1 TL Stevia-Streusüße
2 Schuss Vanillearoma
Blaubeeren

Für den Früchtekompott
1 Handvoll Blaubeeren
6 große Erdbeeren
3 TL Stevia

Die Zubereitung:
Für den Baiserboden, das Eiweiß richtig steif schlagen, nach und nach den Zucker unterrühren.
Die Baisermasse in die Förmchen geben und glatt streichen. Für ca. 60 Minuten bei 110 °C in den Backofen.

Für den Cheesecake währenddessen die Zutaten schaumig schlagen. Nach dem Backen des Bodens, die Cheesecakemasse über den Boden geben und das Ganze noch mal in den Backofen geben für 40 Minuten bei 180 °C. Den Cheesecake aus dem Backofen nehmen und abkühlen lassen.

Während der Kuchen abkühlt, kann man den Kompott vorbereiten. Dazu die Früchte pürieren, danach in einen Topf geben und erhitzen, dann nach und nach den Zucker unterrühren, bis alles köchelt.

Wenn der Kuchen abgekühlt ist, kann man zu guter Letzt noch die "Haube" vorbereiten. Dazu den Frischkäse, Stevia und Vanillearoma verrühren. Die Masse später auf den Cheesecake streichen. Mittig die Blaubeeren auf der Haube platzieren.





3/05/2015

Quiche to go – Eine Quiche geht auf Reisen

So, dass muss noch schnell gepostet werden!
Denn wir (Kathryn und ich) sind total in Urlaubsstimmung. Die Wohnung riecht nach frischgebackener Quiche mit Tomaten. Und wir sind ganz gespannt, morgen früh gehts Richtung Brügge, Belgien.
Zwar nicht das Land der Quiche, sondern eher für Pommer und Waffeln bekannt …!
Aber für die Hinfahrt gönnen wir uns mal noch was Leichtes ;)



Die Zutaten:
250 g Hüttenkäse
2 Eier
100 g Parmesankäse
Cocktailtomaten
Knoblauchsalz
Chili

Die Zubereitung:
Die Zubereitung ist super einfach! Alle Zutaten miteinander verrühren, nur die Tomaten aufheben.
Den Teig in kleine Förmchen geben. Die Tomaten halbieren und oben auf den Teig drücken.

Das Ganze geht für 35 Minuten bei 200 °C in den Ofen. Und fertig!

3/01/2015

Cup-Käsekuchen

Backen, das ist fast das Wunderbarste, was es für mich gibt!
Freunde mit leckeren Kleinigkeiten überraschen. Und diese Kleinigkeiten sind oft wirklich klein.
Umso mehr freue ich mich, wenn ich für mich neue Rezepte erfinde, die auch ohne Mehl funktionieren und mein Herz aufgehen lassen.
Meine Liebe zu Käsekuchen muss ich hier ja nicht mehr gestehen! Und ohne Boden geht Käsekuchen auch :)

Die absolut perfekte Mischung sind meine kleinen Minis: Cup-Käsekuchen (danke liebste Kathryn für diese Wortkreation). Der Muffin ist ein Käsekuchen (hier mit Blaubeeren) und das Frosting besteht aus Frischkäse.



Die Zutaten:
ca. 180 g Vanillequark (0,2 % von Lidl oder Exquisa)
2 Eier
1 Eigelb
10 g Proteinpulver
1/2 TL Stevia
eine Handvoll Beeren
130 g Frischkäse (0,2% Exquisa oder 0,3% Philadelphia)
30 g Butter
20 g Steviastreusüße oder Puderzucker
Vanillearoma

Die Zubereitung:
Für den Muffin: Quak, Eier, Pulver und Stevia miteinander verrühren, dann die Beeren unterheben.
Alles in die Mini-Muffinform und für 30 Minuten bei 180°C in den Backofen!
Danach abkühlen lassen.
Für das Frosting: die Butter schmelzen lassen und danach abkühlen. Die Butter dann zu dem Frischkäse geben, sowie die Süße. Alles miteinander schaumig rühren und für mindestens zwei Stunden in den Kühlschrank stellen.

Am Ende die Cupcakes verzieren mit dem Frosting.